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Bundesliga

Der 10. Bundesliga-Spieltag, Teil 2

Oliver Fritsch | Freitag, 29. Oktober 2004 Kommentare deaktiviert für Der 10. Bundesliga-Spieltag, Teil 2

Der 10. Bundesliga-Spieltag, Teil 2: „keine Spur mehr in Stuttgart von den alten Kampfreflexen der Magath-Schule“ (SZ) / Klaus Allofs, „der vielleicht beste Manager der Nach-Hoeneß-Generation“ (FAZ) – „auch 21 Jahre ohne Titel haben die Hamburger Fans nicht bescheiden gemacht“ (SZ) / „schmutziges Spiel der Hamburger Protagonisten“ (FR) – „das Modell Mainz 05, Beleg dafür, wie weit man mit einem klaren System, Einsatz- und Laufbereitschaft sowie Leidenschaft kommen kann“ (FAZ) – Schiedsrichterschelte und „rhetorische Standardsituation“ (FAZ) in Nürnberg – der Wandel des Andrej Woronin in Leverkusen

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VfB Stuttgart-Werder Bremen 1:2

Keine Spur mehr von den alten Kampfreflexen der Magath-Schule

Vom VfB Stuttgart ist Martin Hägele (SZ 29.10.) besseres gewohnt: „Weil sich das Team von Trainer Sammer in den guten Tagen über sein kollektives Verständnis definiert hat, sollte man jetzt auch fragen, warum Andreas Hinkel und Philipp Lahm, die Musterverteidiger der Nationalelf, nicht mehr die Linien rauf und runter rasen, Haken und Flanken im Akkord schlagen? Und weshalb Cacau und Kuranyi, die sich bis zur Verletzung des Letzteren wie blind verstanden hatten, nun einander im Strafraum übersehen? Oder warum Zvonimir Soldo, der Mann am Schaltpult, nun Tempo und System nicht mehr steuern kann? Waren es die vielen Vorschusslorbeeren auf den Deutschen Meister 2004/05? Oder das Gefühl, den hochgesteckten Ambitionen nicht gewachsen zu sein, wenn sich urtümlicher Widerstand einstellt wie in Freiburg, oder zehn Bremer zu den rustikalen Mitteln des Kampfes greifen? In der vergangenen Saison hätte jede gegnerische Mannschaft, die zehn Minuten vor Schluss im Daimler-Stadion in Führung gegangen wäre, noch ihr blaues Wunder erlebt. Gegen Werder stoppte nach dem Platzverweis der Schwung im VfB-Spiel abrupt, vorbei war’s mit der Kontrolle des Gegners, die Körpersprache der Weiß-Roten verriet Angst. Keine Spur mehr von den alten Kampfreflexen der Magath-Schule. In dessen Zeit habe man darauf vertrauen dürfen, dass man jeden Gegner zum Schluss athletisch niedermachen könne, erzählte ein Spieler deshalb hinter vorgehaltener Hand, weil er den Eindruck vermeiden wollte, dass ihm dies als Kritik an Trainer Sammer ausgelegt werden könne. Die wollte er nämlich ausdrücklich nicht üben. Nur wissen offenbar einige VfB-Spieler im Moment gar nicht, ob sie sich erfolgreich auf einen solchen Kraftakt einlassen könnten. (…) Werder kämpft auch in dieser Saison um den Titel.“

Nun ging auch der nächste Charaktertest daneben

Elke Rutschmann (FTD 29.10.) fügt hinzu: „Die größten Einschlafprobleme dürfte Matthias Sammer gehabt haben – und das lag wohl weniger an der Mondfinsternis, die kurz vor vier Uhr am Himmel über Stuttgart zu beobachten war. Erstaunlich milde analysierte der Perfektionist die Partie und wirkte mit seinen Gedanken ganz weit weg. In der Realität sei man nun angekommen, nachdem die Seinen die ersten acht Auftritte fast traumwandlerisch sicher absolviert hatten. Wie es aussieht, hatte die kollektive Lobhudelei dem Team nicht gut getan. Nach der Pleite in Freiburg ging nun auch der nächste Charaktertest daneben. Die wahre Zustandsbeschreibung seines Ensembles will sich Sammer allerdings bis nach dem Auftritt in Gelsenkirchen aufheben.“

Der vielleicht beste Fußballmanager der Nach-Hoeneß-Generation

Wurde der VfB zu viel gelobt? Werder gibt’s auch noch – Roland Zorn (FAZ 29.10.): „Zerknirscht und seltsam untätig sahen die Stuttgarter in den letzten 25 Minuten zu, wie die dezimierten Bremer mit Powerfußball verloren geglaubtes Terrain zurückeroberten. „Nach der Roten Karte haben bei uns alle um fünf Prozent nachgelassen“, lautete Sammers Minusrechnung, als Stuttgart sein kleines Plus verspielt hatte. Dem Sachsen war die unreife Vorstellung seiner zuletzt schon als früh- und meisterreif gelobten jungen Mannschaft mit erfahrenen Anführern aufs Gemüt geschlagen. Werder dagegen feierte den Triumph der Moral norddeutsch-gelassen. Die Mannschaft, die eine Halbzeit brauchte, um den Stuttgartern nicht nur mit Härte, sondern auch mit spielerischer Qualität beizukommen, besann sich in der Not auf ihre Klasse. (…) Erstmals in dieser Saison haben die von Verletzungssorgen, Krankheiten und Sperren gebeutelten Bremer überzeugend zurückgeschlagen und einen Rückstand in einen vollen Erfolg verwandelt. Wenn Werder mal komplett ist, hat der Double-Gewinner der vergangenen Spielzeit neben dem FC Bayern München am ehesten das Zeug dazu, die lange Rallye zwischen Bundesliga, Champions League, DFB-Pokal und Länderspielen mit der Aussicht auf weitere Titel durchzustehen. „Wir wissen“, sagte Klaus Allofs, „daß wir auch eine angespannte Situation meistern können.“ Der vielleicht beste Fußballmanager der Nach-Hoeneß-Generation erlaubte sich den martialischen Hinweis: „Heute abend werden wir die Überlebenden zählen.““

Hamburger SV-SC Freiburg 4:0

Auch 21 Jahre ohne Titel haben sie nicht bescheiden gemacht

Wer soll, kann und will sie noch bremsen, Jörg Marwedel (SZ 29.10.)? „Es hatte etwas Rührendes, als Thomas Doll am Ende von „vier tollen Tagen“ noch einmal die Stunden vor dem Spiel beschrieb. „Ich habe mich“, berichtete der neue HSV-Coach von seiner Heimpremiere, „den ganzen Tag gefreut, und die Mannschaft hat gespürt, dass ich dem Spiel entgegenfiebere.“ Er selbst wiederum habe gemerkt: „Die Jungs wollen. Sie dachten: Wann fährt der Bus endlich los? Wir wollen ins Stadion.“ Der neue Spaß der HSV-Profis an ihrem Beruf, entfacht durch einen von fast naiver Begeisterung getragenen Trainer und das unverhoffte 2:0 von Dortmund, gipfelte schließlich in Jubelszenen, wie sie sich lange nicht in Hamburg abgespielt haben. Bis auf Torwart Pieckenhagen stürmte die komplette Mannschaft auf die Torschützen zu und bildete ein kaum zu entwirrendes Knäuel. (…) Die Fans kramten dennoch schon mal in ihrem verstaubten Fundus. Sie sangen: „Wer wird Deutscher Meister? Ha, ha, ha, HSV.“ Auch 21 Jahre ohne Titel haben sie nicht bescheiden gemacht.“

Dolly

Frank Heike (FAZ 29.10.) gratuliert zum Einstand: “Daß nun gerade Thomas Doll, der 38 Jahre alte Trainer-Novize, den viele Journalisten einfach „Dolly“ nennen, für neue, alte Berufsstandards gesorgt haben soll, kommt überraschend. Aber es ist wohl so. Die Spieler haben Rollen, die sie auf klar zugeteilten Räumen ausfüllen können, ohne daß Woche für Woche schwierige Systemwechsel von ihnen verlangt werden. Wo man auch hinhörte, die Profis machten die „neue Ordnung“ verantwortlich für den Umschwung mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel. 4-4-2 heißen die Zahlen, die diese Formation beschreiben. (…) Mit seiner Offenheit sammelt Doll dort Sympathiepunkte, wo viele Trainer nur das Pokerface aufsetzen und Phrasen ablassen. „Ich bin HSVer durch und durch. Es ist eine große Ehre für mich, und ich bin stolz, hier Trainer zu sein.“ In einer Ecke hörte HSV-Vorstand Bernd Hoffmann zu. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. In diesem Moment muß er kurz gedacht haben, endlich einmal alles richtig gemacht zu haben.“

Schmutziges Spiel

Frank Hellmann (FR 29.10.) liest Sergej Barbarez die Leviten: „Heuchelei in Hamburg: Der ganze HSV rennt wie aufgedreht, kombiniert wie losgelöst. Wo die Spieler vorher stehen blieben, grätschen sie hin. Wo sie früher umherirrten, halten sie nun die Laufwege ein. Die sich untereinander die Unterstützung versagten, halten sich nun im Kollektiv vor der Fankurve an den Händen. Und alles nur, weil statt des beleibten Klaus Toppmöller plötzlich der schmale Thomas Doll da draußen steht? Doll hat auch eine lustige Lockenpracht und gar nicht so andere Ansichten als der Vorgänger. Aber was bei „Toppi“ zum Flop geriet, ist bei „Dolly“ top. Das 4:0 gegen überforderte Freiburger war deshalb zuvorderst Indiz, welch schmutziges Spiel die Protagonisten trieben. Vor allem Barbarez. Sein Verhalten verdient Kritik. Weil er nicht Kapitän wurde, nicht konform mit dem Kurs des Trainers ging und am Ende sogar in der Abwehr auflief, hat er mehr schlecht als recht Dienst nach Vorschrift geleistet. (…) Der extravagante Profi-Typus Barbarez ist auf seine alten Tage nur schwer erziehbar. Seine Leistungen sind allein von seiner Lust und Laune abhängig. Das ist fatal. Auf Dauer auch für Jung-Fußball-Lehrer Doll.“

FSV Mainz-Hansa Rostock 3:1

Hilfe! Es reicht

Uwe Martin (FAZ 29.10.) empfiehlt Nachahmung: „Das Modell Mainz 05 wird weiter als Beleg dafür dienen, wie weit man in der Bundesliga mit einem klaren System (4-4-2), Einsatz- und Laufbereitschaft sowie der mittlerweile endlos zitierten „Leidenschaft“ kommen kann. „Manchmal denke auch ich: Brechen die ein?“ sagte Präsident Strutz. Die Wahrscheinlichkeit ist eher gering (…) Mainz wird 05 in Wolfsburg wieder im Fokus der Öffentlichkeit stehen. Wie schon seit Wochen. Trainer Klopp eilt von Interview zu Interview, und eigentlich müßte er alle großen, größeren, mittleren und kleinen Tageszeitungen der Republik jetzt hinter sich haben. Ebenso die Nachrichtenmagazine und Sportsendungen. Selbst bei „TV total“ war er schon zu Gast. „Hilfe! Es reicht“, schrieb unlängst das inoffizielle 05-Internetfanmagazin www.kigges.de und verwies auf einen „totalen Overflow“. Es sei kaum noch zum Aushalten mit den Lobeshymnen über ihren Verein, den als Zweitligaklub vierzehn Jahre lang gerade mal eine Handvoll Journalisten regelmäßig begleitet hatten. Aber das scheint inzwischen unendlich lange her.“

Kleine Jachten in rauer See

Schiff ahoi! Welchen Hafen läuft die MS Rostock an? Volker Boch (SZ 29.10.) benutzt Sprachbilder aus der Seefahrt, doch erfreulicherweise umschifft er die Hansa-Kogge, die hoffentlich gesunken ist, nachdem sie Mannschaften von schreibenden Leichtmatrosen durch schwere See geleitet hat: „Juri Schlünz ärgerte sich fürchterlich, selbst wenn er die Emotion geschickt verbarg. „Wir waren in einer schier aussichtslosen Lage‘, sagte der 43-Jährige nach dem blamablen Auftritt seiner Hansa. „Wir wollten Konter fahren“, sagte Schlünz, aber auf dem Weg nach vorne verröchelte ihnen der Motor. Da deutete nichts darauf hin, dass die Gäste dem Glanz der goldfarbenen Trikots, die denen der Bayern ähneln, gerecht wurden. Vorne standen die beiden Offensiven di Salvo und Prica der Mainzer Viererkette auf den Füßen, dahinter bauten sie einen Abwehrriegel auf mit sieben Mann, der bereits den Mittelkreis zur Verteidigungszone machte. Auf dem Feld sah es aus, als würden kleine Jachten in rauer See um einen überdimensionalen Zerstörer herumschwimmen. Schaukelnde Jachten mit Namen wie Azaouagh, Auer, Gerber, Da Silva und Weiland, die ab und an Schüsse gegen den Brummer abfeuerten. (…) Am Ende erlaubte sich Mainz unnötige Verspieltheiten. Dass das Rostocker Schiff endgültig versank, lag daran, dass Jürgen Kramny in der traditionell gefährlichsten Mainzer Minute, der 90., das Resultat auf 3:1 stellte.“

1. FC Nürnberg-Schalke 04 0:2

Rhetorische Standardsituation

Christian Eichler (FAZ 29.10.) rüffelt Wolfgang Wolf und Rudi Assauer: „Es kommt nicht nur Zuschauern in zugigen Stadien der kalten Fußballzeit gelegentlich abhanden: das Fingerspitzengefühl. Noch häufiger den Schiedsrichtern – jedenfalls gern im Urteil von Trainern, deren Teams zu wenig Fußspitzengefühl demonstriert haben. Auch Wolfgang Wolf hatte diese rhetorische Standardsituation parat, die dann bemüht wird, wenn bei den spielentscheidenden Pfiffen kein offensichtlicher Irrtum zu erkennen ist, sondern eben nur das „mangelnde Fingerspitzengefühl“. Der Trainer des 1. FC Nürnberg war wütend nach einer Partie, die nach zwei Platzverweisen für die Heimmannschaft schon nach 33 Minuten praktisch entschieden war. „Ein so erfahrener Mann wie Lutz-Michael Fröhlich“ müsse doch mehr, genau: „Fingerspitzengefühl haben“. Beziehungsweise, anders formuliert, ein oder zwei Augen zudrücken können. Wo aber hätte Fröhlich wegschauen können? (…) 33. Minute, Thomas Paulus: Ballverlust, ungestümer Tritt gegen das Bein von Ebbe Sand – das bedeutete Gelb-Rot. Hätte es auch eine letzte, heftige Ermahnung getan? Wolf wünschte sich mehr Nachsicht mit der Jugend und Unerfahrenheit seines Novizen. Doch das Fußballregelwerk kennt keine Jugendstrafe. Es war nach rund einem Drittel der Spielzeit schon das eigentliche Ende eines Fußballspiels, der gefühlte Schlußpfiff einer Partie, mit der am Ende keiner zufrieden war. (…) Rudi Assauer setzte fort, als wäre man nicht im Stadion, sondern auf einem Truppenübungsplatz: „Da muß man den Gegner abschießen.“ Und bewies, daß es nicht nur in Pfiffen, auch in Formulierungen abhanden kommen kann: das Fingerspitzengefühl.“

Man bekam Angst, seine Hände seien taub

Volker Kreisl (SZ 29.10.) teilt die Nürnberger Schiedsrichterkritik: „Ein Foul war es zwar, aber ein Allerweltsfoul, und deswegen empfand es nicht nur Wolf, sondern die gesamte Beobachterzunft und zudem Gästetrainer Rangnick als unpassend, hier einen Spieler vom Platz zu stellen. Es war hart gegenüber der Mannschaft und ärgerlich für die Zuschauer, die durchaus noch ein ernst zu nehmendes Fußballspiel hätten anschauen können. So diskutierte man eifrig im Konjunktiv, und alle Debatten endeten gleich: So oft wurde Schiedsrichter Fröhlich das „Fingerspitzengefühl“ abgesprochen, dass man Angst bekam, seine Hände seien taub. Wolf hatte sich kürzlich in Bremen Ärger eingehandelt, weil er den Schiedsrichtern unterstellte, ihr Ermessen zum Nachteil der kleinen Vereine auszulegen, und deshalb gerieten Fröhlichs Entscheidungen in die Nähe eines Skandals. In der Pressekonferenz stellte jemand die Frage, ob dies nun „eine Retourkutsche vom Verband“ gewesen sei, also ein Racheakt der deutschen Schiedsrichter an Kritiker Wolf, eine Verschwörung! Schon konnte man sich ausmalen, wie im innersten Zirkel der Mächtigen Geheimpläne geschmiedet wurden, dem 1. FC Nürnberg für den Fall, dass er am Boden liegt, noch den Rest zu geben. Wolfgang Wolf verteidigt stets sein Recht, dem Unparteiischen die Meinung zu sagen, doch darauf fiel er nicht herein.“

Bayer Leverkusen-Arminia Bielefeld 3:2

Nichts ist mehr übrig von dem übermotivierten verkrampften Spieler

Drei Tore durch Andrej Woronin, woran liegt’s? Daniel Theweleit (taz 29.10.): „Man könnte glauben, Woronin sei ein anderer Mensch geworden in Leverkusen. Während der vergangenen Saison in Köln trug er stets spektakuläre Designermode aus Boutiquen, in denen auch Zuhälter oder Musikproduzenten aus der Hip-Hop-Branche ihre geschmacklichen Vorlieben verwirklichen können, die Haare waren kurz und akkurat zurecht gegelt und auf dem Platz blieb er gerne demonstrativ stehen, wenn die Kollegen mal wieder vergeblich versuchten, Fußball zu spielen. Am Mittwoch tat er alles, um diese Eindrücke nachhaltig aus der Welt zu wischen. Mittlerweile trägt er die Haare lang und zottelig, trottet neben dem aufgetakelten Franca im ausgeblichenen Trainingsanzug aus der Kabine, vor allem aber spielt er plötzlich richtig gut Fußball. Der ukrainische Nationalspieler hatte nicht nur alle drei Tore für seine Mannschaft geschossen, er hatte zudem „hervorragend hinten ausgeholfen“, wie Hans-Jörg Butt lobte. Die wehenden Haare waren überall auf dem Platz zu sehen. Er lief, hatte ein Auge für den guten Pass und sparte nicht mit Applaus für gelungene Aktionen der Mitspieler. Trotzdem trat Woronin hernach mit einer gehörigen Portion Demut vor die Reporter. „Ich habe vor dem 2:2 Mist gebaut“, sagte er, und außerdem hätten ihm die Kollegen „super Bälle“ aufgelegt. „Vielen Dank an die Jungs, die mir geholfen haben.“ Die Rolle des Reservisten im Schatten der großen Stürmer Dimitar Berbatow und Franca hat dem Mann offenbar richtig gut getan, nichts ist mehr übrig von dem übermotivierten verkrampften Spieler, der vor lauter Willenskraft über den Ball stolpert oder in den Boden tritt.“

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