Europa war gestern, morgen ist Aue
Die Hertha steigt so ab, wie sie die gesamte Saison gespielt hat – seltsam unemotional. Manager Preetz hat viel Arbeit vor sich, der finanzielle Handlungsspielraum verringert sich jedoch weiter.
Vom Luftikus zum Leitwolf: Schweinsteigers Wandel; Herthas Abgang; Freiburgs Fußball
Bei Bayern überzeugt Schweinsteiger, aber die Personaldecke ist dünn, Hertha offensiv zu schwach und auch zu naiv, der SC Freiburg spielt wieder Fußball, Detail-Analysen von Pizarro und Ivanschitz
Prickelnde Momente beim betörenden Volksvergnügen
Bei Hertha redet man sich seine Leistung schön, der HSV ist dünn besetzt und schwächelt schon, der Wettbewerb DFB-Pokal verbreitet Glanz und verfügt über bestimmte Gesetze oder auch nicht
Ein calvinistischer Zuchtmeister und sein leichtfüßiger Filou
Ribéry hat seinen Trainer gänzlich unmilitärisch sehr lieb, der FC Bayern schwimmt in Offensivkräften, in Berlin beginnt die Ergebniskrise, Veh pokert zu hoch, Leverkusen und der HSV bilden die Teams der Stunde
Schalker Kreisklasse und der Prinz in der Provinz
Schalker Kreisklasse, Stuttgarter Alibis, ein Prinz in der Provinz und die neuen Ziele von Fortuna Düsseldorf: die 1. Runde des DFB-Pokals ist fast beendet und brachte wenig überzeugende Leistungen der dennoch zumeist erfolgreichen Profiklubs.
Neue Dimensionen der Stinkstiefeligkeit
Die einen fahren in den Urlaub, die Protagonisten der Bundesliga kommen just daraus zurück. Beim Hamburger SV ist nicht nur die Managerposition offen, in Berlin gibt man einem König, in München einem Thronfolger eine zweite Chance und die Liga verliert recht wahrscheinlich einen ihrer größten Stars: Keine Spur von sauren Gurken.