indirekter freistoss

Presseschau für den kritischen Fußballfreund

Am Grünen Tisch

In anderer, eigener Sache: Endspurt vor Gericht

Oliver Fritsch | Samstag, 23. Oktober 2010 19 Kommentare

Nächste Woche verhandelt der BGH den Hartplatzhelden-Fall. freistoss-Gründer Oliver Fritsch erläutert, was das mit dem indirekten freistoss zu tun hat und was für ihn auf dem Spiel steht

Am 28. Oktober wird der Bundesgerichtshof den Fall Hartplatzhelden verhandeln. Es ist die letzte Instanz in der Frage, wer die Rechte an Videos von Amateurspielen besitzt. Doch werden auch allgemeine, nennen wir sie, kulturpolitische Dinge verhandelt: Welche Macht, welche Monopolmacht gestehen Gerichte Sportverbänden zu? Wem gehört der Fußball? Wie sehr wird Freiheit im Internet eingeschränkt? Was sind und dürfen Medien heute? Wie geht man in Deutschland mit Innovation um, für die der Gesetzgeber noch keine Regeln geschaffen hat? Wer zum ersten Mal von der Sache hört oder noch mal nachlesen will, schaue hier.

Lassen Sie mich bitte ein wenig ausholen, denn die ganze Sache hat auch mit dem indirekten freistoss zu tun: Den indirekten freistoss habe ich im Jahr 2001 gegründet, damals war ich noch Mitarbeiter an der Uni Gießen. Die Idee war, den Blick des kritischen Fußballfreunds auf die Qualitätszeitungen zu lenken. Die Meinungsmacht im deutschen Fußball haben in der Regel Bild, kicker und der Rest vom Stammtisch. Das war und ist mir zu einseitig, ich sah und sehe sogar bedenkliche Entwicklungen im kumpanenhaften und tendenziösen Sportjournalismus, man denke an die Kampagne der Bild-Zeitung gegen Jürgen Klinsmann vor der WM 2006. Den freistoss habe ich gegründet, weil mich etwas bewegt hat.

Das Projekt hat sich schnell verselbständigt. Zur WM 2002 wurde Spiegel Online Medienpartner, und der freistoss erblickte das Licht der Welt, fand Leser und Zustimmung, auch Kritik. Wenn ich einmal mit dem Newsletter später dran war, fragten manche Leser ungeduldig nach. Aus einem Hobby wurde eine Pflicht. Eine angenehme. Zwanzig Stunden die Woche, manchmal mehr, war mein Pensum. Die Tage, an denen der freistoss während letztlich sieben Jahren ausfiel, kann man an einer Hand abzählen (Sommer- und Winterpause ausgenommen).

Das kann man nicht über die Jahre unbezahlt leisten. Zwar hatte ich kleine Einnahmen über Medienpartner und über Spenden, doch davon leben konnte ich nicht. Vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere an meine Anregung, den Newsletter kostenpflichtig zu machen. Das war 2005, inzwischen scheint man zu wissen, dass die Pay Wall die Leserzahl reduziert, ein unbrauchbares Instrument ist. Ein Geschäftsmodell für Medien im Internet gibt es nicht. Selbst wenn der Journalist noch so fleißig, investigativ und renommiert ist wie der Blogger Jens Weinreich.

Die Idee mit den Hartplatzhelden kam mir in der Umkleidekabine, es war 2006. Ich war Spielertrainer bei der SG Reiskirchen/Niederwetz (damals Kreisliga Wetzlar), und wir diskutierten gerade beim Bier über das zurückliegende Spiel – und wie schade es ist, dass der siegbringende Freistoß nicht im Fernsehen zu sehen sein würde. Das Fernsehen interessiert sich für sowas nicht, doch es gibt ja das Internet. Bingo!

Zwei Freunde von mir, Steffen Wenzel und Thomas Ramge, waren von der Idee begeistert, und wir setzten sie mit Hilfe der Agentur Wegewerk um. Eine Alpha-Phase im Dezember 2006 verlief spaß-, arbeits- und erfolgreich. Und wir entschlossen, die Plattform auszuweiten. Einen Geldgeber oder Verlag im Hintergrund haben wir nicht, wir haben alles selbst gezahlt. Da eine fünfstellige Summe nötig wurde, haben wir sodann eine GmbH gegründet – und die Einlage für die Entwicklung der Website verbraten.

Das sage ich auch deswegen, weil es Gegenstand der Klage des Württembergischen Fußballverband ist. Er wirft uns kommerzielles Interesse und Ausbeutung vor, im Rechtsjargon: unlauteren Wettbewerb. Ist schon seltsam, meine Mutter sagt mir seit Jahren, ich soll endlich was vernünftiges machen, und der DFB stellt mich als Abzocker hin. Ja, mein persönliches Ziel war und ist es, mir mit meinen Fußballplattformen, mein Leben zu finanzieren. Vielleicht sogar mal eine Redaktion. Soll ich das nun ein Geständnis nennen?

Seit Oktober 2008 arbeite ich halbtags für die Sportredaktion von Zeit Online. Das ist ein toller Job und eine sehr gute Adresse. Seitdem kann ich jedoch den indirekten freistoss nicht mehr wie zuvor bespielen. Weil er aber weiterleben soll, lasse ich das andere machen. Die Jungs machen das gut. Und sie sollen das auch nicht unentgeltlich tun, auch wenn wir keine branchenüblichen Honorare zahlen können. Aber was wir haben, geben wir. Das war schon bei den Hartplatzhelden so, auch da gab es freie Sportredakteure, die honoriert wurden. Vielleicht weiß das niemand, aber Hartplatzhelden macht Arbeit, alle Videos werden gesichtet, einer Jury vorgelegt, die meisten kommentiert und bewertet, getwittert auf Facebook verteilt. Jemand hier, der das nicht als redaktionelle Arbeit begreift?

Der indirekte freistoss, gegen den es übrigens auch rechtliche Einwände gibt, und Hartplatzhelden sind gegensätzliche Projekte: ein textbasiertes, ein bildlastiges. (Dem Branchenmagazin Berliner Journalisten habe ich zu diesem Thema vor gut einem Jahr Rede und Antwort gestanden.) Es sind meine Projekte, meine Babys. Beide sollen weiterleben, ich sehe nicht ein, auf eins zu verzichten. Es ist ohnehin schwer genug, sich im Internet zu finanzieren. Warum soll ich mir vom DFB vorschreiben lassen, was ich tun und lassen darf?

Ich habe das immer gesagt: Geht es den Hartplatzhelden gut, geht es dem indirekten freistoss gut. Wenn wir vor dem BGH gewinnen, kann ich mich womöglich auch wieder mehr um den freistoss kümmern, vielleicht sogar ja mehr als Spielertrainer denn als Trainer. Für mich persönlich geht es am Donnerstag in Karlsruhe um gut 20.000 Euro, für meine Kompagnons um eine ähnlich hohe Summe. Vielleicht kommen wir noch mal mit einer Spendenbitte auf Sie zurück.

Liebe Grüße

Oliver Fritsch

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Kommentare

19 Kommentare zu “In anderer, eigener Sache: Endspurt vor Gericht”

  1. tafelrunde
    Samstag, 23. Oktober 2010 um 23:08

    Es ist eine, in Worten nicht zu bezeichnende Schande, dass Menschen wie Oliver Fritsch, die permanent Qualitäten in absolut herausragender Form an den Tag legen, mal so gerade über die Runden kommen. Das mal vorab. Aber es ist ja so langsam – nicht nur – in diesem Land zunehmend etwas zu spüren von einem ganz tief gehenden Grummeln gegen die herrschenden Strukturen.

    Ein Mosaikstein ist hier eben auch beispielhaft die Schlacht um die „Hartplatzhelden“, genauso wie es oben im Text von O.F. exzellent ausgerollt wurde. Die sich selbst als „die Mächtigen“ Empfindenden, glauben in einer über die letzten Jahrzehnte sich überproportional steigernden Weise hin zu einer totalitären, despotischen Art, die Geschicke über die jeweiligen Sachverhalte absolut einverleiben zu können.

    Man kann, man muss aber nicht, diese Geschichte in einem aktuell sehr virulenten Kontext sehen. Amateure gegen (vermeintliche) Profis. Fans gegen Funktionäre. Leidenschaft gegen die Kommerzialisierung. Aber auch: Stuttgart21 gegen die Politiker. Unten gegen oben.

    Wer etwas älter ist, kennt dieses Gefühl, dass was am brodeln ist. Diese Gefühl, dass was verändert werden muss. Dass das auch gelingen kann.

    Die Stimmung würde im Moment für einen Sieg der „Hartplatzhelden“ sprechen. Aber ob das alte, morsche schon bereit ist einzustürzen, ist so klar nicht.

    Zu wünschen wäre es. Nicht nur bei den „Hartplatzhelden“. Es gäbe noch viel mehr.

  2. Jens Weinreich
    Sonntag, 24. Oktober 2010 um 00:17

    Wie immer, sehr offen erzählt. Manche verstehen diese Art Transparenz nicht, ich schon, glaube ich zumindest. Vielen Dank, Oliver. Und viel Glück kommende Woche.

  3. Thomas Mrazek
    Sonntag, 24. Oktober 2010 um 09:54

    Vorläufig nur mal ein bescheidenes Daumendrücken!

  4. Oliver Fritsch
    Sonntag, 24. Oktober 2010 um 09:56

    @tafelrunde: Was ist nun zu tun?

  5. tafelrunde
    Sonntag, 24. Oktober 2010 um 11:33

    @Oliver Fritsch: gute Frage.
    Analysieren ist das eine, konkrete Handlungsanweisungen parat zu haben das andere.

    Das letzte Mal, als sich massenweise Unruhe im Volk zeigte, war in den späten 70igern und frühen 80igern. Resultat war eine neue Partei, die gesellschaftlich doch einiges bewegt hat. Wackersdorf wurde nicht gebaut, die Pershings wurden nicht aufgestellt, die grünen Themen wurden Allgemeingut. In der Folge wurden auch viele nicht medienpräsente Vorhaben anders betrachtet und umgesetzt.

    Inwieweit dies was für den Kampf der „Hartplatzhelden“ bringt? Keine Ahnung. Eine Revolte mit Massenprotesten werden die „Hartplatzhelden“ kaum auslösen können, so wünschenswert das auch wäre.

    Man kann jetzt eigentlich nur noch das BGH-Urteil abwarten (btw. ist es ja schon ein gewisser Erfolg bis dorthin überhaupt vorgedrungen zu sein) und hoffen. Leider ist der Satz „vor Gericht und auf hoher See ist alles möglich“ noch nicht entscheidend widerlegt worden.

    Andererseits ist es schon erstaunlich, dass die Problematik der „Hartplatzhelden“ keine höheren Wellen schlägt. Es ist doch eine unglaublich große Zahl von Menschen betroffen. Nämlich alle die, die unterhalb der 3 Profiligen mit oft unglaublichem Einsatz das Spiel am Laufen halten und sich ja nicht mal eine breitere öffentliche Anerkennung durch Zeigen ihrer Videos abholen können, ohne mit dem mächtigen DFB aneinander zu geraten.

    Die Frage ist also: Wie kann ich diese vielen mobilisieren, so dass sie den DFB-Oberen mal zeigen, auf wessen Schultern das Ganze System eigentlich ruht? Vielleicht durch Guerilla-Aktionen im Internet, durch Aktionen allgemein.

    Logisch wäre eine Kooperation vom DFB mit einem glaubwürdigen, schon ein funktionierendes Geschäftsmodell habenden Partner (sog. proof-of-concept) wie den „Hartplatzhelden“, um möglichst allen Mannschaften im Land die Möglichkeit zu bieten, durch bewegte Bilder via Internet auf sich aufmerksam zu machen. Denn selber machen sie’s ja nicht oder können’s nicht. Wenn dann der Partner („Hartplatzhelden“) dadurch etwas Geld verdient, so wäre dieses doch kein Untergang des Abendlandes, sondern eher systemkonform.

    Dazu müsste dann allerdings die Vermarktung der Profis von denen der Amateure getrennt werden. Und das soll nicht möglich sein? Ja, wo sammer denn?

    Aufgrund fehlender tiefer gehender Kenntnisse sollen diese Gedanken nur als Ansporn aufgefasst werden, selbst nach einer negativen BGH-Entscheidung nicht aufzugeben. Manchmal passieren Dinge halt etwas später. The Trend is your friend, hat mal ein Monarch gesagt. So auch hier.

  6. Ingrid
    Sonntag, 24. Oktober 2010 um 14:38

    @tafelrunde, ich wundere mich auch, dass der Prozess gg. die Hartplatzhelden nicht mehr beachtet wird… ich habe vor einiger Zeit mal in einigen Foren darauf hingewiesen, aber komischerweise kann man z.B. Fans damit kaum erreichen… die Auswirkungen werden gar nicht erkannt.

    Ich hatte mich im März 2007 bei den Hartplatzhelden sowie in der Community bei fussball.de angemeldet. Dort aber nur gelegentlich etwas hochgeladen. Seit gut einem Jahr nutze ich fussball.de sehr stark für Fotos und auch Videos von den Amateurspielen.
    Das Gute dort ist, dass man die Aufnahmen unter der Spielpaarung hochladen kann und jeder, der die Ergebnisse dann aufruft, sieht, dass es Fotos/Videos vom Spiel gibt.

    Damit das aber alles auch übersichtlich, verständlich und gut zu handhaben ist, waren und sind noch viele Änderungen erforderlich. Ich habe viel Zeit aufgewendet, den Machern mitzuteilen, was nicht funktioniert, geändert werden sollte usw. Vieles wurde geändert und verbessert, aber einiges ist noch immer nicht optimal bzw. nicht nachvollziehbar.

    z.B. kann man dort nicht so einfach feststellen, ob neue Videos hochgeladen wurden.
    Das habe ich schon mehrmals bemängelt, aber immer gibt es eine andere Auskunft, warum man das nicht macht bzw. bekommt auch keine Antwort. Es ist vieles einfach unlogisch bei denen oder es ist, wie ich vermute: man gestaltet einiges so, damit mehr Klicks erfolgen müssen, damit man zum Ziel kommmt.

    Aber wie Du schon sagst: Da könnte es z.B. eine gute Kooperation zwischen fussball.de und den Hartplatzhelden geben. Bei fussball.de werden alle Videos hochgeladen, auch Spielzusammenfassungen, bei Hartzplatzhelden sollen ja nur kurze Szenen wie ein Tor, eine Torwartparade oä. hochgeladen werden. Die Hartplatzhelden könnten aufrufen, Tore bei sich hochzuladen und den Zusatz machen: Spielszusammenfassungen bitte bei fussball.de hochladen (dieses ist im Zusammenhang mit dem Spielplan möglich)!

    In letzter Zeit gibt es einige neue Uploader mit Toren bei den Hartplatzhelden, die ich bei fussball.de auf den Tor-Award bei den Hartplatzhelden aufmerksam gemacht habe. Die Torvideos sind schon in der Community bei fussball.de, jetzt aber zusätzlich bei den Hartplatzhelden und nehmen dort am Tor-Award teil. Und so bekommen die sehenswerten Tore noch mehr Aufmerksamkeit und es schadet fussball.de nicht.
    Mit gutem Willen im Sinne des Amateurfußballs kann man sicher eine Menge machen. Aber wenn jeder nur „seine eigene Suppe kochen“ will und andere „bekämpft“..?

    Eine andere Sache (hatte ich bereis unter dem Artikel betr. Regionalligareform geschrieben):

    Wie kann der DFB ein Spiel eines Regionalligisten auf einen Mittwochnachmittag verlegen, wo normale Menschen arbeiten?
    Weil es am eigentlichen Spieltag einen Castor-Transport durch Nds. gibt, steht dann für das Fußballspiel mit erwarteten vielen Auswärtsfans keine Polizei zur Verfügung. Also verlegt der DFB es in die Woche auf einen Nachmittag.
    Es ist Flutlicht vorhanden, aber entspricht wohl nicht den Anforderungen des Fernsehens. Da es in der Woche aber gar keine Sportsendung gibt, wird es auch höchstens eine kleine Notiz in einer Nachrichtensendung geben. Und dafür hat ein Verein dann einen Einnahmeverlust von vielen Tausend Euro. Da muss doch ein Kompromiss im Sinne der Vereine gemacht werden und nicht von oben herab willkürlich ein Termin bestimmt werden. Das geht doch gar nicht!

    http://www.diefussballecke.de/kloenecke/showthread.php?tid=666&page=24

  7. Manu
    Sonntag, 24. Oktober 2010 um 16:03

    Viel Glück, Herr Fritsch.

  8. uwe rühl
    Sonntag, 24. Oktober 2010 um 19:49

    Hallo Olli,
    von einem wenig involvierten Außenseiter: Wodurch unterscheiden sich rechtlich gesehen jpg-Spielszenen auf Seiten von kleinen Vereinen von den Hartpl.-Helden-Videos?
    wünsche Euch viel Erfolg, Gruß, Zigar

  9. Ingrid
    Sonntag, 24. Oktober 2010 um 20:03

    @uwe rühl, jpg-Spielszenen sind ja Fotos und bei den Hartplatzhelden gibt es bewegte Bilder. Da wird allgemein ein Unterschied gemacht.
    Aber der NFV (Nds.) will das BGH-Urteil abwarten und dann evtl. auch verbieten, dass Fotos vom Amateurfußball auf kommerziellen Portalen erscheinen (es gab eine Anfrage beim NFV von einem Bürgerreporter eines Heimatportals, dass durch Werbung finanziert wird).
    Die Verbände wollen, dass die Fotos in der Community bei fussball.de hochgeladen werden, denn je mehr Klicks die dort haben, je „wertvoller“ wird das Portal.

  10. Oliver Fritsch
    Sonntag, 24. Oktober 2010 um 20:26

    Homepages von Vereinen sollen unbehelligt bleiben, sagen die Verbände (jetzt).

    Der RSV Büblingshausen, wo wir zusammen gespielt haben, Uwe, arbeitet aber mit dem Google-Dienst Picasa, um Fotos hochzuladen und einzubinden:
    http://www.rsv-bueblingshausen.de/2010/10/17/1-mannschaft-unterliegt-in-kreisoberliga-nach-schwacher-leistung-waldsolms-mit-14/

    Das dürfte dann wieder problematisch werden.

  11. Solidarität mit den "Hartplatzhelden" | Reeses Sportkultur
    Montag, 25. Oktober 2010 um 16:17

    […] Oliver Fritsch hat neben seinen Kommentaren gegenüber “sport inside” auch im Blog indirekter-freistoss.de zum Fall sehr offen Stellung bezogen: Es ist die letzte Instanz in der Frage, wer die Rechte an […]

  12. Ingrid
    Dienstag, 26. Oktober 2010 um 00:11

    Ich habe gerade rechtzeitig hier reingeschaut und den Link unter Kommentar 11 aufgerufen, wo auf „Sport inside“ des WDR hingewiesen wird. Habe den Bericht ganz gesehen, fast 10 Min. lang.

    Habe unter dem verlinkten Blogbeitrag Nr. 11 längeren Kommentar dazu geschrieben, darum spare ich mir das hier.

    Aber noch ein Hinweis, wie der DFB mit den Vereinen umgeht:
    http://www.diefussballecke.de/index.php?id=2702

    Am eigentlichen Spieltermin kann das Spiel samstags nicht stattfinden, weil dann ein Castor-Transport durch Niedersachsen rollt, zu dem fast sämtliche Polizeikräfte benötigt werden. Der FCM aber viele Fans mitbringen würde, hat der DFB das Spiel auf einen Mittwoch um 15 Uhr!!! verlegt. Was alles dagegen unternommen wurde, ist unter dem Link zu lesen.

    Unter meinem Namen ist der Link zu meiner Community bei fussball.de, Erklärungen dazu gibt es im erwähnten Beitrag unter dem Link von Nr.11

  13. Ingrid
    Dienstag, 26. Oktober 2010 um 01:33
  14. Endspiel in Karlsruhe
    Dienstag, 26. Oktober 2010 um 09:24

    […] Hartplatzhelden angepfiffen. Oliver Fritsch, der Gründer des Portals beschreibt in der Fussball-Presseschau Indirekter Freistoss, dass es vor den Richtern um mehr geht als um Videos. Berührt ist die Meinungs- und […]

  15. Die Hartplatzhelden oder: Wem gehört der Fußball? Wem gehört der Sport? Wem gehören die Bilder? : jens weinreich
    Dienstag, 26. Oktober 2010 um 14:05

    […] Fritsch hat sich jüngst im indirekten freistoß in eigener Sache geäußert. Ich kann in der Sache (fast) jeden Satz unterschreiben. Darüber hinaus imponiert mir […]

  16. Wem gehört der Fußball? | Ruhrbarone
    Mittwoch, 27. Oktober 2010 um 11:49

    […] Freistoß nicht im Fernsehen zu sehen sein würde“, beschreibt Fritsch in seinem Blog “indirekter freistoss”. „Doch es gibt ja das Internet. Bingo!“ Bereits Anfang 2007 kürten die Hartplatzhelden ihr […]

  17. Prozessauftakt: Streit um Rechte am Amateurfußball | STUTTGARTER TAGBLATT
    Mittwoch, 27. Oktober 2010 um 12:43

    […] Hier kündigt Oliver Fritsch, Mitgründer der Hartplatzhelden, den Prozessbeginn gewohnt offenherzig an: http://www.indirekter-freistoss.de/2010/10/23/hartplatzhelden-prozess-bgh-dfb-wf/ […]

  18. Ein Sieg in Karlsruhe zählt dreifach « Das Hartplatzheldenblog
    Donnerstag, 28. Oktober 2010 um 10:21

    […] Endspurt vor Gericht hat sich Oliver Fritsch im Hartplatzhelde-Blog bereits in eigener Sache geäußert. Im Hartplatzhelden-Prozess geht um weit mehr als die Frage, […]

  19. Dem Fußballgott sei Dank! | Leopedia
    Samstag, 30. Oktober 2010 um 12:02

    […] Dabei ist es egal, ob die Hartplatzhelden auf der Webseite Werbebanner einbinden oder nicht. Denn gute Arbeit kostet nunmal Zeit und Geld. Solange niemand dafür bezahlen muss, den kostenlos erhaltenen Inhalt zu sehen, ist es also […]

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