Das Teamgefüge stimmt, nicht nur in der Kleingruppe Angriff
Wie machen die Bremer das mit ihren Stürmern, Frank Heike (FAZ 5.3.)? „Werder Bremen hat eine Tradition starker Offensivkräfte. Das liegt an Allofs‘ Gespür für Stürmer. Er war ja selbst ein Angreifer. In seine Amtszeit seit 1999 fallen Einkäufe wie Claudio Pizarro und Charisteas; Ailton wurde unter Allofs/Schaaf erst groß; natürlich darf man Johan Micoud […]
„Ich sehe die Glaubwürdigkeit von Hoyzer sehr in Frage gestellt“
Lutz-Michael Fröhlich mit Michael Reinsch (FAZ 19.2.)
Jeder wusste, dass diese Doppelspitze nicht funktionieren würde
Armin Lehmann (Tsp 16.2.) kann den momentanen Ärger um die DFB-Doppelspitze nicht nachempfinden: „Die große Revolution endete in der Doppelspitze. Intern hieß es damals aus dem DFB, trotz des faulen Kompromisses sei Mayer-Vorfelder faktisch entmachtet und isoliert, er dürfe nur noch repräsentieren. Interessant ist nun, dass ein angeblich entmachteter Präsident so mächtig viel falsch machen […]
Die Personalie MV wird DFB-internes Krisenthema
Thomas Kistner (SZ 14.2.) befasst sich mit dem vermutlichen Machtverlust Gerhard Mayer-Vorfelders: „Eine Entmachtung bahnt sich in der DFB-Chefetage an. Am Sonntag installierte das Präsidium ein vierköpfiges Gremium, um schnelle Beschlüsse im Wettskandal treffen zu können. Pikanterweise gehört DFB-Boss Mayer-Vorfelder diesem Quartett nicht an, das von seinem geschäftsführenden Co-Präsidenten Theo Zwanziger, Liga-Chef Hackmann, Schatzmeister Schmidhuber […]
Wer Elfmeter nicht verträgt, sei auf ewig von diesem Martyrium befreit
Die Unterhachinger protestieren gegen die Wertung eines Spiels, bei dem sie die Profiteure sein sollten; Klaus Hoeltzenbein (SZ 9.2.) ist verdutzt: „Hoyzer hatte versucht, die Partie (gegen Saarbrücken) zugunsten der Hachinger zu verpfeifen, was ihm nicht gelang. Selbst als Ante S. via SMS in der Halbzeit die Schieberprämie von 35 000 auf 50 000 Euro […]
Lahme Ente, Lagerdenken, Partikularinteresse
Michael Horeni (FAZ/Politik 7.2.) schreibt über die Wirkung des Wettskandals auf das Ansehen Gerhard Mayer-Vorfelders und das Machtverhältnis im deutschen Fußball: „Nach den Erfahrungen im aktuellen Krisenfall scheinen innerhalb des DFB die Zweifel an einer Tragfähigkeit dieser noch vor wenigen Monaten intern hochgepriesenen Kompromißlösung zu wachsen. Es wird mittlerweile innerhalb des DFB erkennbar einsam um […]
Er will den Karren weiter steuern, den er in den Sumpf getrieben hat
Klaus Hoeltzenbein (SZ 4.2.) kommentiert die Strategie des DFB-Präsidenten: „Mayer-Vorfelder versucht, die Affäre allein in die Zuständigkeit seines Neben-Präsiden zu verlagern, der nicht im Amt war, als sie begann. Er selbst verwechselt Ignoranz mit Treuepflicht und betont charakterliche Stärke: Gehöre er doch nicht zu jenen, die davonrennen, wenn die Zeiten ungemütlich werden. Rennen nicht. Vielmehr […]
Das Kürzel MV wurde zum Symbol für Machterhalt um jeden Preis
Deutlich! Thomas Kistner (SZ/Meinungsseite 3.2.) kritisiert Gerhard Mayer-Vorfelder hart und fordert seine Ablösung durch Kompagnon Theo Zwanziger: „Mayer-Vorfelder zählt längst zu den peinlichsten Figuren der Republik; seit seiner Zeit als Landesminister und Klubchef des VfB Stuttgart jagt eine Affäre die nächste. Das Kürzel MV wurde zum Symbol für Machterhalt um jeden Preis. (…) Seine präsidialen […]
Der Mensch ist geldgierig und rachsüchtig
Auf Seite 1 meldet Hans Leyendecker (SZ 31.1.) das Neueste: „Drei verhaftete Zocker, drei Schiedsrichter und acht Fußballspieler aus drei Vereinen der Zweiten Bundesliga und der Regionalliga sind möglicherweise in den Wettskandal verwickelt. Es soll sich unter anderem um Spieler der Vereine SC Chemnitz und Dynamo Dresden handeln. Über den Namen des dritten Vereins, der […]
Der Fall Hoyzer ist der eine Skandal, der andere, wie er in Frankfurt ignoriert wurde
Klaus Hoeltznebein (SZ 29.1.) kritisiert den DFB, insbesondere Kontrollausschuss-Chef Horst Hilpert: „Der Vorsitzende des Kontrollausschusses, also der DFB-Sittenpolizei war ein Vertuscher, Verdränger, oder bestenfalls heillos überfordert. Hilpert, dessen Rücktritt wohl erfolgen muss, war jener Mann, auf den es angekommen wäre, als die Affäre zwar nicht mehr zu verhindern, aber noch einzudämmen war. Die Hinweise der […]
Manipulation: Doch nicht in Deutschland!
Lange haben DFB und DFL von der dreckigen Seite ihres Geschäfts nichts wissen wollen. Sauberes Fußball-Deutschland?! Pustekuchen
Schön und gut war die Welt noch nie, schon gar nicht im Spitzensport
Seite 1 – Roland Zorn (FAZ 25.1.) kommentiert den Fall Hoyzer: „Mag der Berliner Parteiische „nur“ ein Einzelfall sein: Der Mann hat mit seiner Geschichte die letzte, scheinbar unerschütterliche Bastion der Ehrlichkeit und Uneigennützigkeit schwer ramponiert. Nur: Schön und gut war die Welt noch nie. Schon gar nicht im Spitzensport. So einmalig der Fall Hoyzer […]
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