indirekter freistoss

Presseschau für den kritischen Fußballfreund

Nationalelf – Licht und Schatten

Nach dem EM-Quali-Wochenende beschäftigt sich die Presse mit einzelnen Spielern, dem Trainer und der Gesamtsituation

Effizienz ist der neue Hackentrick

Brasilien setzt sich abgeklärt und ungefährdet gegen stürmische Chilenen durch; bei Holland ist Robben zurück in der Startelf und leitet sofort den Sieg gegen die Slowakei ein

Monopol auf Orange

Die FIFA zeigt sich gewohnt unzimperlich im Verteidigen der Exklusivrechte ihrer Sponsoren, schießt jedoch manchmal übers Ziel hinaus

Holland gewinnt ohne zu überzeugen, Italien nur unentschieden

Die Holländer schlagen Dänemark zum Auftakt 2:0, lassen aber die erwartete Kreativität in der Offensive vermissen. Titelverteidiger Italien bleibt beim 1:1 gegen Paraguay allerdings noch mehr schuldig

Der Trainerjob ist mehr Handwerk als Magie

In Stuttgart tragen aufgebrachte „Fans“ zu Babbels Entlassung bei, Dortmund träumt auf einer starken Defensive aufbauend von mehr, Leverkusen spielt nicht wie ein Tabellenführer, „Drecksack“ Maik Franz

Das Geschwür breitet sich nach Europa aus

Die Wettmanipulationen betreffen immer mehr Länder, in China kann man offen auf verschobene Partien in den Niederlanden wetten, in Griechenland werden Ermittlungen verschleppt

Freunde aus dem Geheimdienst

Russland bewirbt sich um die WM 2018 und/oder 2022, Bosnien-Herzegowina feiert das Erreichen der WM-Playoffs, die schwedische Frauenliga kämpft mit argen Finanzproblemen

Ein kreativer Geist

Nur wenige Positionen scheinen noch offen für die WM, Andreas Beck strebt ins Team, Oliver Bierhoff bucht und baut vor, Mesut Özil verhindert Trochowski und entlastet Ballack

Fehlende Fähigkeit zur Empathie

In diesem Falle müsste die Rubrik „Portrait“ eher „Selbstportrait“ heißen, denn ein solches hat Louis van Gaal von sich verfasst, die SZ war bei der Buchvorstellung, aus den Niederlanden erfährt man mehr zum Inhalt

Saint Gus

Der nicht zu übersehende Aufschwung im russischen Fußball seit der EM 2008 wird vor allem an zwei Männern festgemacht: an Guus Hiddink, der wiederum einen anderen zum Weltstar machen könnte: Andrej Arschawin

9 Zentimeter mehr

Warum Spanien in allen Spielsportarten so gut ist, wie Rapid Wien wieder aufblüht und warum man bei Feyenoord enttäuscht ist, außerdem: Fred Rutten und Martin Jol haben Erfolg

Bobby Robson ist tot

Mit einer betrüblichen Nachricht aus England beginnt die neue Saison: Bobby Robson ist tot. Die FAZ würdigt den am Freitag verstorbenen ehemaligen englischen Nationaltrainer als „beliebtesten Trainer Englands – wegen seines Humors, seiner sympathischen Schwächen“

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